Fortsetzungsfilm von Uma und ich: Uma und wir

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      Fortsetzungsfilm von Uma und ich: Uma und wir

      Teil1

      Uma und ich – Glück, Schmerz und Behinderung – so
      heißt der Film, den Tabea über ihre Tochter Uma
      gemacht hat.
      Bald gibt es eine Fortsetzung.
      Aber heute wiederholt der WDR noch einmal den ersten Teil.
      de-de.facebook.com/lebenshilfe/posts/1209856839145872

      01.03.2018 | 44 Min. | Verfügbar bis 01.03.2019
      ardmediathek.de/tv/Menschen-ha…35538&documentId=50467782



      Teil2:

      Seit sechs Jahren begleitet Tabea Hosche das Leben ihrer
      Tochter Uma mit der Kamera. Uma hat einen seltenen Gendefekt.
      Nach ihrem ersten Film gibt es nun endlich die Fortsetzung:
      de-de.facebook.com/lebenshilfe/posts/1209880935810129

      Uma und wir
      Menschen hautnah | 08.03.2018 | 44:07 Min.

      www1.wdr.de/fernsehen/menschen…ngen/Uma-und-wir-100.html

      Viele Grüße
      Monika

      Mareice Kaiser: Sicher und einfach ist hier nichts« Filmtipp: »Uma und wir«

      8. März 2018

      Kaiserinnenreich
      Mareice Kaiser

      Mareice Kaiser: Sicher und einfach ist hier nichts«
      Filmtipp: »Uma und wir«

      kaiserinnenreich.de/2018/03/08/uma-und-wir/

      Interview zu „Uma und ich“: „Ja, so ist das Leben“
      kaiserinnenreich.de/2016/06/01/4319/


      Viele Grüße
      Monika

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Monika“ ()

      Schon erstaunlich was die Regelschule für Bedingungen gestellt hat , wenn Uma am Schulanfang noch nicht aufs Clo gehen sollte...
      Umbaumaßnahmen , Personalaufstockung , Sanierung ...., schlimm die ganze Szene , wo es um die Verweigerung der Schulen geht , wenn nicht Umbauten , dann sind sie trotzdem nicht gerüstet , obwohl sie Schwerpunkt G angeblich unterrichten , die andren kamen dann mit nochmal testen und nochmal testen und irgendeine Behörde würde dann entscheiden , so funktioniert Inklusion in Deutschland , übel. Ich fand das ganz sympathisch , wie schnell die Eltern überfordert waren und Förderschule gewählt haben , weil ich das sehr realistisch finde . Wer Inklusion fürs Kind will , muss tatsächlich eine Elefantenhaut haben , rechtliche Winkelzüge kennen und möglichst 30 bis 40 Termine mit Testungen und Behörden nicht scheuen . Nur die Harten kommen in den Garten.
      Die Förderschule , auf die Uma gegangen ist , war auch recht nett und Uma hat sich dort offensichtlich sehr gut entwickelt.
      Bedauerlich , das dass nun leider gar nicht dem Standard entspricht ............ , ach ja , bissl seltsam war auch der Intelligenztest , mit 68 ist Uma tatsächlich ganz knapp an der Lernbehinderung vorbeigeschrammt . Schrecklich dieses Einsortieren in die Schubladen dann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „dagmar neo frea“ ()

      Toller Film! Tolle Familie! So richtig aus dem Leben!
      Mich hat der Film emotional sehr berührt, weil ich viele Situationen, Gedanken und Gefühle kenne.
      Auch die Antworten der Schulen zum Thema Integration/ Inklusion waren Ende der 1990er Jahre, als mein Sohn in die Schule kam, ähnlich ablehnend. Ich hatte beim Sehen des Films ein Déjà-vu. :/ 20 Jahre sind vergangen und es gab also kaum Fortschritte. Wir können noch nicht einmal von Integration reden, denn selbst die wurde bisher noch nicht umgesetzt.
      toller Film, auch der zweite Teil, das finde ich auch. Und wieder sehr mutig, soviel Einblick ins ungestellte Familienleben zu geben.
      Wenn man selber eine Special Edition hat, sehr emotional anzuschauen, da kommt einem ja einiges wieder hoch, zb das erste Mal das Kind in den Bus setzen und alleine fahren lassen ...
      Ich finde, mit dem Anspruch nicht zu idealisieren, aber auch nicht übermäßig zu problematisieren, ist der Film sehr gelungen, hoffentlich gucken ihn viele. Und hoffentlich gibt es eine Fortsetzung. Die wachsen einem ja richtig ans Herz ... ;)
      Enscha - mit Hans im Glück (frühkindlicher Autismus, und Pubertät)
      "Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative, und eine komische."
      Ich habe mir nach dem zweiten Teil nun gerade den ersten Teil angeschaut und mir sind die Tränen gelaufen.....so viele Gefühle, die mir vollkommen bekannt sind. Mein Sohn hat ja auch Epilepsie und ich fühlte mich zurückversetzt. Ich merke, dass diese Zeiten immer noch so präsent sind. Wahnsinn.....wie die Gefühle sich gleichen.

      Ja Enscha, du hast recht: Es ist eine Familie, die einem ans Herz wächst. <3 Hat jemand mal ´ne Packung Taschentücher? Schnief......

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Ella“ ()

      :winke1 *taschentuchrüberreich*
      Ja, verblüffend, wie real das gleich wieder wird, als wär es grade ...
      Aber ich finde auch sehr schön, dass gleichzeitig rauskommt, dass das eben kein „schweres Schicksal“ ist, sondern der Alltag eben der Alltag ist, gute und schwierige Seiten hat, belastende und lustige. ... Es ist, wie es ist. Diesen mitleidigen „ihr habt ein schweres Schickal“-Blick kenne ich auch, und er passt auf uns gar nicht.

      Ach ja, und toll, dass heutzutage Kinder mit seltenen Gendefekten oder Krankheiten zusammenkommen, die Familien sich vernetzen. Ich finde das soooo schön für den Austausch, wir hatten ja auch schon den einen der anderen Besuch mit autistischen Kindern ...
      Enscha - mit Hans im Glück (frühkindlicher Autismus, und Pubertät)
      "Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative, und eine komische."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Enscha“ ()

      Die Filme kann man in der WDR Mediathek nur bis 3/2019 ansehen.

      Jetzt gibt es sie auch als YouTube-Videos.
      Dort kann man sie sicherlich auch danach noch abrufen ;) :



      Teil 1: Uma und ich - Glück, Schmerz und Behinderung




      Teil 2: Uma und wir


      Viele Grüße
      Monika